Laurentius: Auszeichnung mit Aussagekraft Die Sieger des Laurentius 2024 sind sich einig: Eine Bewerbung um den Award lohnt sich.

Ehrungen und Preise gibt es in der Gastronomiebranche viele. Welchen hohen Wert der Laurentius hat, wissen die Sieger des vergangenen Jahres. Ausbilder:innen können sich bis Ende Mai für den Award 2025 bewerben.

Text Anna Häuser  Fotos VKD/Grundrausch

Klaus Hassenpflug

„Die Auszeichnung mit dem Laurentius unterstützt den Ausbilder und Betrieb, sich vom Markt der Mitbewerber abzuheben“, ist Klaus Hassenpflug von der Swiss Life AG Casino in Garching überzeugt. „Die nachfolgenden Presseveröffentlichungen wecken Neugierde und Interesse bei möglichen Ausbildungskandidatinnen und -kandidaten.“ Dabei spricht der Laurentius-Sieger von 2024 aus eigener Erfahrung, denn „wir haben dadurch deutlich mehr Bewerbungen erhalten“, sagt er. Besonders in Erinnerung geblieben ist dem GV-Küchenchef die feierliche Siegerehrung mit dem Blick über Leipzig, bei der auch Laurentius-Mentor und Sternekoch Alexander Herrmann zu Gast war – „Das war ganz großes Kino“, so Klaus Hassenpflug. Ein Highlight im Bewerbungsprozess war für ihn der Besuch der Jury in seiner Ausbildungsküche, denn damit war klar: Er gehörte zu den Nominierten. 

Keine 0-8-15-Auszeichnung 

Marian Schneider

Marian Schneider, ebenfalls Preisträger 2024, bildet an der hauseigenen Akademie von gastroevents in Ulm „mutig und innovativ“ aus, die Ansätze seien „Out of the Box“. Für den Ausbilder ist es selbstverständlich, sich mit anderen in der Branche messen zu wollen und bei Award-Ausschreibungen mitzumachen. „Solche Preise leben von der Beteiligung namhafter Häuser, und die Bewerbung ist für uns fast schon Pflicht“, sagt er. „Es ist schön, wenn man gewinnt, und wir freuen uns umso mehr, wenn Ehrungen hart zu erlangen sind.“ Der Laurentius sei keine „0-8-15-Auszeichnung“, sondern eine, die den echten Wert der Arbeit und der Investition in die Kochausbildung unterstreicht. „Der Besuch der Jury-Delegation war ein besonderes Highlight. Sie haben Gespräche mit den Mitarbeitenden und mir geführt, sich alles genau angeschaut und überprüft. Der Ablauf war sehr professionell – ein Lob an den VKD, dadurch hat der Laurentius besonderes Gewicht“, sagt Marian Schneider. Seine Empfehlung für ausbildende Kochkolleg:innen: „Wer wissen will, auf welchem Stand er oder sie im Vergleich steht und keine Angst vor Kritik hat, für den lohnt sich die Bewerbung auf jeden Fall. Selbst wenn man nicht gewinnt, liefert einem der Laurentius hilfreiches Feedback als Mehrwert.“ 

Kochausbilder:innen aus allen Sparten des Gastgewerbes können sich online bis zum 30. Mai für den Laurentius 2025 bewerben. Die Preisverleihung findet am 27. September 2025 in Frankfurt am Main statt.   


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